Freundeskreis Rechtswissenschaft

Verein zur Förderung der juristischen Ausbildung an der Universität Münster e.V.
Tel.: 02 51 / 8322770
Fax: 02 51 / 8321820
E-Mail: mail@freundeskreis-rechtswissenschaft.de

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Was wäre eine erfolgreiche Fakultät ohne Freunde?

Ohne Menschen, die sich mit ihr verbunden fühlen, die sie als Ort des Austausches nutzen, die Netzwerke aufbauen, den Nachwuchs fördern und für die Zukunft Verantwortung übernehmen wollen.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät Münster hat eine lange und erfolgreiche Tradition. Davon zeugt nicht nur die große Zahl an Dissertationen und Habilitationen, sondern auch die hervorragenden Ergebnisse, die ihre Absolventinnen und Absolventen jedes Jahr in der ersten juristischen Prüfung erreichen.

Der Freundeskreis Rechtswissenschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, in einer Zeit, in der die Rahmenbedingungen für Universitäten schwieriger werden, die Zukunft der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und die hohe Qualität der Forschung und Lehre sowie die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis ideell und finanziell zu fördern.

Ein besonderes Anliegen des Freundeskreises ist die Etablierung eines Alumininetzwerks aus aktiven und ehemaligen Studierenden, aus Vertretern der Wissenschaft und der juristischen Praxis. Ich lade Sie herzlich ein, sich auf unseren Seiten zu informieren, und würde mich freuen, Sie bald als Mitglied im Freundeskreis begrüßen zu dürfen.

Prof. Dr. Fabian Wittreck
Vorsitzender des Vorstands

 

 

Aktuelles

Auf der Mitglieder- und Beiratsversammlung am 20. Juni 2018 wurden gleich zwei Staffelstäbe übergeben:

Als neues Mitglied des Vorstands wurde Prof. Dr. Fabian Wittreck von der Mitgliederversammlung gewählt. Er folgt Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang auch als Vorsitzender nach. Auch die anwesenden Beiratsmitglieder wählten ihren Vorsitzenden neu. Der langjährige Beiratsvorsitzende Klaus Schelp stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl und übergab den Vorsitz an seinen Nachfolger im Amt, den Präsidenten des Landgerichts Ulrich Schambert. Als Kassenprüfer für das aktuelle Haushaltsjahr 2018 wurden Prof. Dr. Matthias Casper und Prof. Dr. Gernot Sydow gewählt. Aufgrund seiner Verdienste um den Freundeskreis und die Fakultät wurde Klaus Schelp von den anwesenden Beiratsmitgliedern zum Ehrenbeirat ernannt.

 

Examensfeiern 2018

Der Freundeskreis Rechtswissenschaft e.V. zeichnet im Anschluss an das Semester im Rahmen der Examensfeiern Absolventinnen und Absolventen aus, die mit mindestens einem ‚Gut‘ abgeschlossen haben. Eine besondere Ehrung erhalten die drei Jahrgangsbesten des jeweiligen Akademischen Jahres, denen ein Stipendium für einen der acht Postgraduiertenstudiengänge der JurGrad gGmbH angeboten wird.

Zu den Berichten:

Abschlussjahrgang Wintersemester 2017/18

Abschlussjahrgang Sommersemester 2017

 

FFA-Zertifikatsverleihung 2018

Auf der FFA-Zertifikatsverleihung wurde die Jahrgangsbesten der drei Fachsprachen ausgezeichnet.

Hier gelangen Sie zum Bericht.

 

Auswahl der geförderten Projekte:

WTO- Moot Court 2017/2018

Am 15. September 2017 veröffentlichte die European Law Students’ Association (ELSA) zum 16. Mal den Fall für den Moot Court im WTO-Recht. Ab diesem Zeitpunkt schlüpfte das Team Paul Schwarz, Matthes Kohmüller und Milena Plocki in die Rollen eines Internatioanl Trade Lawyers und beschäftigten sich mit den Rechtsfragen des Falles und schrieben die Plädoyers der beiden Streitparteien.

Hier geht es zum Bericht.

 

MUIMUN 2016/2017

MUIMUN – das steht für die Studierendeninitiative "Münster University International Model United Nations", die zu den größten und erfolgreichsten UN-Planspielen in Deutschland gehört und zunehmend internationale Bekanntheitsgrade erreicht. In zahlreichen Sitzungen nehmen die Teilnehmer die Rolle von diplomatischen Abgeordneten der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen ein, diskutieren aus dieser Perspektive heraus über aktuelle weltpolitische Themen und versuchen abschließend gemeinsame Lösungsansätze zu globalen Problemstellungen zu finden. Weitere Infos zur Veranstaltung unter: http://www.muimun.org

 


ELSA Moot Court: Erster Platz in der Regionalrunde

Die vier Studierenden Anna-Frederike Schaube, Bente Boerstra, Carola Kaiser und David Nückel haben die Rechtswissenschaftliche Fakultät bei der Weltmeisterschaft der „ELSA Moot Court Competition on WTO Law“ würdig vertreten.

Nach dem großartigen Erfolg in der Europameisterschaft im April, mit dem das Team sich unter der Leitung der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Stephanie Engel am Lehrstuhl Prof. Dr. Petersen für die Weltmeisterschaft qualifiziert hatte, haben die Studierenden ihre Arbeit nun erfolgreich zu Ende gebracht.

Bei der weltweiten Finalrunde der 14. Simulation eines Verfahrens vor dem Berufungsgremium der Welthandelsorganisation in Genf waren 19 Teams von allen fünf Kontinenten angetreten. Auf den Richterbänken saßen hochangesehene Mitglieder des realen Appellate Body, sowie namhafte Wissenschaftler. Alle Teams hatten zuvor seit September 2015 Schriftsätze für Kläger und Beklagten ausgearbeitet und anschließend in Regionalrunden um die Plätze bei der Weltmeisterschaft gekämpft. Hierbei beschäftigten sie sich detailliert mit brandaktuellen Fragen der Subventionierung erneuerbarer Energien und des Spannungsfeldes zwischen freiem Handel und Umweltschutz.

Von den Experten wurde das diesjährige Münsteraner Team sowohl für sein professionelles Auftreten und die strukturierte Ausarbeitung, als auch für den großartigen Teamgeist gelobt. Nach Plädoyers gegen Teams der National University Athens und des Geneva Graduate Institute beendeten die Studierenden den Wettbewerb als sechste der Weltrangliste des mündlichen Wettbewerbs.

 

 

Philip C. Jessup International Law Moot Court

Dieser Wettbewerb ist der traditionsreichste und größte studentische Moot Court. Er wird seit 1959 ausgetragen und inzwischen nehmen jährlich Studierende von über 500 Universitäten aus über 80 Ländern der Welt teil.

Der Sache nach handelt es sich um ein simuliertes Gerichtsverfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH), das einen völkerrechtlichen Rechtsstreit zwischen zwei fiktiven Staaten zum Gegenstand hat. Die teilnehmenden Teams vertreten anwaltlich sowohl die Kläger- als auch die Beklagtenseite. Dazu müssen zunächst Schriftsätze ausgearbeitet und vorgelegt werden. Danach treten die TeilnehmerInnen in mündlichen Verhandlungen gegeneinander an. Die Rolle der RichterInnen übernehmen dabei ProfessorInnen, DiplomatInnen, AnwältInnen und andere PraktikerInnen, darunter auch RichterInnen des IGH und anderer internationaler Gerichte.