Freundeskreis Rechtswissenschaft

Verein zur Förderung der juristischen Ausbildung an der Universität Münster e.V.
Tel.: 02 51 / 8322770
Fax: 02 51 / 8321820
E-Mail: mail@freundeskreis-rechtswissenschaft.de

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Was wäre eine erfolgreiche Fakultät ohne Freunde?

Ohne Menschen, die sich mit ihr verbunden fühlen, die sie als Ort des Austausches nutzen, die Netzwerke aufbauen, den Nachwuchs fördern und für die Zukunft Verantwortung übernehmen wollen.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät Münster hat eine lange und erfolgreiche Tradition. Davon zeugt nicht nur die große Zahl an Dissertationen und Habilitationen, sondern auch die hervorragenden Ergebnisse, die ihre Absolventinnen und Absolventen jedes Jahr in der ersten juristischen Prüfung erreichen.

Der Freundeskreis Rechtswissenschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, in einer Zeit, in der die Rahmenbedingungen für Universitäten schwieriger werden, die Zukunft der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und die hohe Qualität der Forschung und Lehre sowie die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis ideell und finanziell zu fördern.

Ein besonderes Anliegen des Freundeskreises ist die Etablierung eines Alumininetzwerks aus aktiven und ehemaligen Studierenden, aus Vertretern der Wissenschaft und der juristischen Praxis. Ich lade Sie herzlich ein, sich auf unseren Seiten zu informieren, und würde mich freuen, Sie bald als Mitglied im Freundeskreis begrüßen zu dürfen.

Prof. Dr. Hans-Michael Wolffgang
Vorsitzender des Vorstands

 

 

Aktuelles

Die 18. ordentliche Beirats- und Mitgliederversammlung findet am Dienstag, 19. Mai 2015 um 17 Uhr im Karl-Bender-Saal, Raum 322, Juridicum (Universitätsstraße 14-16) statt.

Auszeichnungen

Examensfeier 2015

Der Freundeskreis Rechtswissenschaft e.V. zeichnete 40 Absolventen aus, die mit mindestens einem ‚Gut‘ abgeschlossen haben – die bislang höchste Anzahl in den vergangenen Jahren! Eine besondere Ehrung erhielten die drei Jahrgangsbesten: Klaus Schelp, Präsident des Landgerichts Münster a.D. und Vorsitzender des Beirats des Freundeskreis Rechtswissenschaften e.V., überreichte Bettina Gausing, Marcel Wirth und Merle Bock Gutscheine für einen der acht Postgraduiertenstudiengänge, welche die JurGrad, School of Tax and Business Law für die Universität Münster anbietet.

FFA-Zertifikatsverleihung 2015

Noch bevor die Absolventen einzeln aufgerufen ihre Zertifikate entgegennehmen konnten, zeichnete der Freundeskreis Rechtwissenschaften e.V. die Jahrgangsbesten aus. Klaus Schelp, Präsident des Landgerichts Münster a.D. und Vorsitzender des Beirats des Freundeskreis Rechtswissenschaften e.V., gratulierte Theresa Regina Disselkamp (Französisches Recht), Franziska Johnen (Spanisches Recht) sowie Anne Gotzen, Tobias Klaus und Friederike Clara Cosima Piehler (alle drei: Common Law, in der Fachsprache Englisch).

- Die 17. ordentliche Beirats- und Mitgliederversammlung fand am 16. April 2014 um 17 Uhr im Karl-Bender-Saal, Raum 322, Juridicum (Universitätsstraße 14-16) statt. Im Rahmen der Sitzung wurde Frau Dr. Cristina Tinkl, Rechtsanwältin in Münster, sowie Herr Prof. Dr. Reinhard Klenke, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Münster, vom Vorstand in den Beirat des Freundeskreises berufen.

- Im Jahr 2013 sind als Beiratsmitglieder Herr Dr. Dr. jur. Heinz Palm, Präsident des OLG Hamm a.D., und Herr Hans Jochen Wagner, Leitender Oberstaatsanwalt des Landgerichtsbezirks Münster a.D., ausgeschieden. Wir danken beiden für ihre jahrelange Beiratstätigkeit und knüpfen hieran einen herzlichen Willkommensgruß an zwei neue Mitglieder des Beirats an. Mit Frau Dr. jur. Ricarda Brandts, Präsidentin des VerfGH und des OVG des Landes NRW und Frau Petra Hermes, Leitende Oberstaatsanwältin des Landgerichtsbezirks Münster, wird der Beirat um Praktikerinnen aus der hiesigen Gerichtsbarkeit bereichert.

 

Geförderte Projekte

MUIMUN 2014

MUIMUN – das steht für die Studierendeninitiative "Münster University International Model United Nations", die zu den größten und erfolgreichsten UN-Planspielen in Deutschland gehört und zunehmend internationale Bekanntheitsgrade erreicht. In zahlreichen Sitzungen nehmen die Teilnehmer die Rolle von diplomatischen Abgeordneten der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen ein, diskutieren aus dieser Perspektive heraus über aktuelle weltpolitische Themen und versuchen abschließend gemeinsame Lösungsansätze zu globalen Problemstellungen zu finden. Das Motto in diesem jahr lautet:

Beyond ‘We the Peoples‘ – The many Faces of Sovereignty

Weitere Infos zur Veranstaltung unter: http://www.muimun.org

ELSA Moot Court: Erster Platz in der Regionalrunde
Das Team der Universität Münster hat die europäische Regionalrunde des ELSA Moot Court Competition on WTO Law (EMC²) gewonnen. Jacob Ampofo, Nina Hellich, Benita Leder und Pauline Marx konnten sich im Wettbewerb gegen 16 andere europäische Teams durchsetzen. Darüber hinaus ist Pauline Marx als beste Rednerin der Finalrunde ausgezeichnet worden.
Mit dem Sieg in der Regionalrunde hat sich das Team für die internationale Finalrunde qualifiziert, die vom 13. Mai bis zum 18. Mai 2014 in Genf stattfinden wird. Dort werden die Studierenden aus Münster auf Teams aus der ganzen Welt treffen und die Möglichkeit bekommen, sich die WTO von innen anzusehen.
Beim EMC² wird ein Streitbeilegungsverfahren der WTO simuliert. Alle Teams behandeln einen fiktiven Fall, der aktuelle Probleme des Welthandelsrechts aufgreift. Die Teams müssen beide Seiten zunächst schriftlich und dann auch mündlich vertreten.

Philip C. Jessup International Law Moot Court
Beim nationalen Vorentscheid des Jessup Moot Court 2013 konnte das Team der Universität Münster den 9. Platz erreichen. In der Wertung der Schriftsätze erreichte das Team für das Respondent-Memorial sogar den 1. Platz und schaffte es in der Gesamtwertung auf den 3. Platz und erreichte damit die bisher beste Platzierung eines Münsteraner Teams in dieser Kategorie.
Damit konnte das Team bestehend aus Annika Neppeßen, Erik Hohl, Hannah Heitfeld, Judith Driever und Karolin Korf  im nationalen Vorentscheid des Jessup Moot Court, welcher vom 13.-17. Februar in Heidelberg stattfand, an die guten Ergebnisse der letzten Jahre anknüpfen, auch wenn es nicht für die Teilnahme am  internationalen Wettbewerb in Washington D.C. reichte, für den sich die besten 3 Teams qualifizieren.

Thematisch beschäftigte sich der Wettbewerb ("The Case Concerning The Alfurnan Migrants“)  in diesem Jahr mit dem Untergang von Kleinstaaten durch den Klimawandel und den Umgang mit daraus entstehenden Flüchtlingsströmen, ferner mit der Beschlagnahme von Zentralbankguthaben. Durch den mutmaßlichen Untergang eines Staates stellten sich in diesem Zusammenhang interessante prozessuale Fragen.